Didáskein = Lehren und Lernen

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Informationen rund um Lehre und Lehrer(aus-)bildung

Link of the Day

And the winner is: Foreign Language Education in the 21st Century, a blog by Prof. Jürgen Kurtz!


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Unterrichten mit neuen Medien

Die Möglichkeiten, sogenannte „neue Medien“ in universitären Seminaren einzusetzen, sind vielfältig und nur schwer überschaubar. In meinem neuen Seminar „Becoming e-literate: Language Learning in an Electronic Age“ werden wir nicht nur mit der Lernplattform Moodle arbeiten, sondern auch eigene mediale „Produkte“ erstellen. Deshalb habe ich auch diesen Blog reaktiviert, in dem ich von Zeit zur Zeit über Herausforderungen im Umgang mit der Lernplattform reflektieren werde.

Außerdem werde ich von zur Zeit einen „link of the day“ posten, der im Zusammenhang mit dem Seminar interessant sein könnte….

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Neues Design, neuer Anlauf…

es ist ruhig geworden hier….aber mit dem Frühling und dem neuen Design kommt hoffentlich auch neuer Schwung!

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Ankündigung Diskussionsabend: Spotlight NRW

Am 3. Juni 2008 findet um 18 Uhr in UH 300 ein Gastvortrag mit Karsten Brill (Gymnasiallehrer) statt.

Thema des Diskussionsabends:

Spotlight NRW (Lernstandserhebungen Klasse 8, zentrale Prüfungen Klasse 10, Zentralabitur)

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Educational Terminology

Neben vielen anderen wertvollen Materialien bietet Learn:Line NRW auch ein Glossar an, um eine Liste relevanter fachdidaktischer und pädagogischer Begriffe in ihrer jeweils adäquaten Übersetzung auf einen Blick zur Verfügung zu stellen.

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Burn-Out bei Lehrern – was die Forschung dazu sagt

Eine Studie der Universität Frankfurt (Prof. Dr. Udo Rauin) veröffentlichte kürzlich die Ergebnisse ihrer Längsschnittstudie über Motive der Studienwahl, Studierverhalten und Selbsteinschätzung verschiedener Kompetenzbereiche (Didaktische Kompetenz, Diagnostische Kompetenz, Klassenmanagement, Organisatorische Kompetenz). An insgesamt vier Messzeitpunkten wurden Daten erhoben: Beginn des Studiums, nach sechs Semestern, am Ende des Referendariats sowie nach weiteren vier Jahren im Beruf. Im Laufe der Studie nahm ein Teil der Probanden aus verschiedenen Gründen nicht mehr an der Untersuchung teil, z.T. wegen Studienabbruch.

Nach Gruppierung der Probanden über eine Clusteranalyse ergaben sich 3 Typen:

  • Typ 1 (27% aller Befragten) = „riskante Studierende“: Unzufriedenheit mit dem Studienangebot, Skepsis gegenüber eigener Eignung zum Beruf, Motivation, ein Lehramtsstudium zu wählen hauptsächlich aufgrund fehlender Alternativen
  • Typ 2 (38%) = „die Engagierten“: im Vergleich zu anderen Gruppen doppelt so hohe Einschätzung des Arbeitsaufwandes im Studium, intensive Kooperation mit anderen Studierenden
  • Typ 3 (35%) = „die Pragmatiker“: durchschnittliche Einschätzung der Belastbarkeit und Eignung, mittelmäßiger Einsatz im Studium hinsichtlich Arbeitsaufwand und Kooperation mit Kollegen

Insbesondere die Daten des letzten Messzeitpunktes überraschen: ca. 10 % der Befragten geben an, dass sie bereits nach diesen nur vier Jahren im Beruf ein hohes Maß an Überforderung verspüren. 60% dieser Gruppe waren auch schon im Studium überfordert und zeigten nur wenig Engagement. Aus der Gruppe der Engagierten, die im übrigen im Verlauf der Zeit anwuchs, zeigen nur wenige diesen Belastungsgrad.

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Evaluation von Lehrern durch Schülertests

Wie die NYTimes berichtet, plant die Stadt New York, auf der Grundlage standardisierter Tests nicht nur die Leistungen der SuS zu messen, sondern daraufhin Schlüsse auf effiziente Lehrerhandeln zu ziehen. Darüber hinaus sollen die Ergebnisse auch publik gemacht werden, sondern auch Eltern Einblick in die Daten erhalten. Die Ergebnisse der Tests könnten auch bei Gehaltsverhandlungen von Lehrern vor dem tenure ein stärkeres Gewicht bekommen.

Die Frage nach der Qualität des Lehrerhandelns wird auch vor dem Hintergrund des vor einigen Jahren initiierten No Child Left Behind Act verstärkt diskutiert, der einen highly qualified teacher in every classroom erfordert, wobei jedoch mögliche Zulassungswege, universitär oder alternativ (Teach for America) nicht näher spezifiziert werden und weitern die Frage aufwirft, wie Qualität definiert wird und woran sie „gemessen“ wird.

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Aus dem Seminar: Task-Based Teaching and Learning

Results of the discussion in class

Positive / strenghts

Negative / weaknesses

- Förderung verschiedenster Kompetenzen und der Kreativität der SuS

- Unterschied zu „normalem Unterricht“?

- Kommunikationskompetenz: fluency before accuracy im Mittelpunkt

- Einbeziehung von Vorwissen der SuS und Orientierung an deren Lebenswelt, Vorstellung

- Interessenkonflikte zwischen Jungen/Mädchen à welche Themen werden gewählt?

- Stärkung der Organisations-kompetenz innerhalb der Gruppen

- Gruppen und Gruppensprecher vorgeben oder selbst einteilen lassen (auch im Hinblick auf Assessment)

- Förderung der Eigenverantwortung und Mitbestimmung

- Verlust von Autorität der Lehrkraft?

- Transparenz der Aufgaben und deren Bewertung

- Projekt-Bewertung anstelle einer Klassenarbeit sinnvoll / angemessen / ausreichend?

- Bearbeitung verschiedenster Teilthemen durch verschiedenste Sozialformen und Aufgabenstellungen

- Differenzierung: arbeitsintensiv, manchmal unvorhersehbar und mit Stolpersteinen behaftet

- durch Realitätsbezug interessant relevant und authentisch für SuS

- Realitätsbezug sollte in Absprache mit SuS hergestellt werden, kein „künstlicher Realitätsbezug“

- Lehrerkraft rückt in den Hintergrund

- Nachteil für schwächere SuS?

- Aktivierung von Bewusstsein über Thema, Lernprozess Wissenskonstruktion durch Reflexion

- Bewertung kann sehr differenziert stattfinden

- genaues Assessment-Schema muss vorher festgelegt werden, Assessment oft sehr schwierig (Kreativität, Gruppenarbeit)

Eingetragen unter:(Fach-)didaktik, Aus dem Seminar, TU Do

Veranstaltung: Bildungspolitik in NRW

Am 9.1.2008 wird ein Vertreter des Ministeriums um 18 Uhr im Audimax an der Universität Dortmund einen Vortrag zur Bildungspolitik in NRW halten.

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Voices from the classroom: Encouraging ESL students to read

Reading is an important source of input for second language acquisition, so it is important to motivate students to read! Through reading a huge amount of input can be given which is necessary to acquire high levels of literacy, in L1 and L2. Reading improves constantly like a cycle: competence in reading, promotes reading. Conversely, reading promotes competence…therefore successful readers have a positive attitude towards reading, read more and become better readers. As better readers, they have a larger vocabulary, are familiar with the syntactical structure found in books and have a broader knowledge base. This competence enables them to read more difficult books and become even better readers. As the cycle continues these successful readers develop a cumulative advantage. →The rich get richer and the poor get poorer!

Readings in class should be on the one hand self-selected by the students, they will choose books which they are interested in and they feel are of an appropriate level of difficulty, and on the other hand selected by the teacher to make sure that reading in content areas takes place. ESL readers need to be thought how to find and choose books they are interested in and they are able to read.

The selection of reading materials also involves the teacher in matters of both competence and choice, therefore the teacher should ensure that the students are able to choose from a large range of genres and in a very range of difficulty on a variety of topics. For example, easy books can be easy in terms of words but difficult in terms of character and theme. Therefore one could precede difficult books with easier ones on the same topic. The classroom environment plays a key role, too, it should be comfortable. Motivation is not only something within the child, but results from there own comfortable reading nooks.

All in all one could say that students need support to become engaged with reading. Teachers can help children become readers by developing the students sense of control and competence in tasks, materials and the environment or should even actively try to do so.

Eingetragen unter:(Fach-)didaktik, Aus dem Seminar

Quote of the Month

The secret in education lies in respecting the student. Ralph Waldo Emerson (1803-1882)

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